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Ernährung

Gerade in der heutigen, hektischen Zeit wird eine gesunde und ausgewogene Ernährung oft vernachlässigt. Viele Menschen wählen den bequemen Weg, greifen schnell zu Fertiggerichten oder Snacks und vergessen dabei ganz, dass sie damit langfristig Raubbau am eigenen Körper betreiben. Denn was sich im Alltag als praktisch und praktikabel erweist, ist deshalb noch lange nicht gut für die Gesundheit.

Da die Alternativen zu einer ballaststoffreichen und vollwertigen Ernährung überall und jederzeit greifbar und verfügbar sind, ist die Verführung groß den bequemeren Weg zu wählen. Denn eins ist sicher - eine gesunde, optimale Ernährung bedeutet auch einen gewissen Aufwand, der sich allein schon in Beschaffung und Zubereitung der Lebensmittel ausdrückt. Doch diesen Aufwand sollte einem der Körper wert sein. Eine ausgewogene Ernährung ist Wellness für den Organismus. Wer sich konsequent hochwertig und abwechslungsreich ernährt, der wird langfristig mit vergleichsweise weniger Medizin und Medikamenten auskommen als derjenige, der die Signale seines Körpers missachtet.

Denn auch was Ernährung betrifft sendet der Körper eindeutige Botschaften aus. Hinweise wie zum Besipiel das Verlangen nach "Schokolade" oder "Bier" sind dabei mehr von emotionalen und psychologischen Motiven gesteuert. Die Signale "Hunger" oder "Durst" jedoch sind rein funktional begründet und sollten gehört werden. Die Lust auf "salzig" oder "süß" haben ihre Berechtigung. Oftmals verlangt der Körper nach der Ernährungsform, bei der er einen beginnenden Mangel spürt.

Eine ausgewogene Ernährung trägt allgemein zu einem höheren Wohlbefinden und einer stabileren Gesundheit mit besseren Abwehrkräften bei. Wer sich ballaststoffreich und vitaminreich ernährt, wird sich nicht nur über eine gut funktionierende Verdauung freuen, sondern auch über eine strahlendere Haut, bessere Haare und Fingernägel. Eine gute Ernährung ist also kein lästiges Übel, sondern eine Investition in das, was uns eigentlich am wichtigsten sein sollte - nämlich in uns selbst.

Abnehmen

Abnehmen im medizinischen Sinn bedeutet eine Redution des Körpergewichts. Viele Menschen - insbesondere Damen - sind mit ihrem Körpergewicht nicht zufrieden und finden sich selbst zu dick. Oftmals ist dies eine realistische Einschätzung, mindestens ebenso oft handelt es sich dabei aber auch um eine subjektive Meinung, die durch die in den Medien, Filmen und Zeitschriften vorgegaukelten angeblichen Schönheitsideale genährt wird. Viele Menschen die abnehmen möchten, haben dies also gar nicht wirklich nötig und schaden sich unter Umständen mit einem überzogenen Schlankheitswahn nur selbst.

Wer aber wirklich unter Übergewicht leidet, der sollte sich seiner Gesundheit zuliebe Gedanken über eine für ihn geeignete Form des Abnehmens machen. Übergewicht entsteht meist durch ein kontinuierlich schlechtes Essverhalten. Häufig haben die Betroffenen schon in der Kindheit dieses schlechte Essverhalten anerzogen bekommen und gar kein Gefühl für eine gesunde, ballaststoffreiche und ausgewogene Ernährung. Fertiggerichte und Fast Food tragen zu dieser Entwicklung bei.

Wer also abnehmen möchte oder sollte, der sollte sich in erster Linie Gedanken um sein eigenes Essverhalten machen. Viele Kurse und Seminare werden zu diesem Thema angeboten. Für sehr stark übergewichtige Menschen kann auch ein kontrolliertes Abnehmen unter ärztlicher Aufsicht oder in einer Klinik in Frage kommen.

Diäten

Für Menschen, die nur wenige Kilo verlieren möchten, kann eine kurzfristige Diät ein probates Mittel darstellen. Allerdings sollte man sich darüber im klaren sein, dass eine Diät das Problem nur kurzfristig beseitigt, während ein langfristiger Erfolg voraussetzen würde, dass der Betroffene etwas über richtige und gesunde Ernährung lernt und diese in seinen Alltag automatisch integriert.

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